Ein gutes Gespür für Formen

In der Werkstatt macht Jutta Ulland am meisten Freude „zu sehen wie ein Schmuckstück komplett in Handarbeit entsteht. Wie sich aus einer kleinen ersten Idee eine ganze Kollektion entwickelt. Besonders spannend sind hier die ersten Modelle von Papier in Metall zu übertragen und zu sehen wie die Idee in Edelmetall wirkt und wie sich diese weiterentwickelt.“ Ein wichtiges Werkzeug ist die Säge. „Alle Schmuckstücke werden noch per Hand ausgesägt und komplett in meiner Werkstatt montiert und verlötet. Vieles wird auch einfach durch meine Hände in Form gebogen, da ich hier das beste Gespür für meine Schwünge und dynamische Linienführung habe.“

2010 bestand Jutta Ulland an der Goldschmiedeschule Pforzheim die Meisterprüfung und die zur staatlich geprüften Gestalterin mit Auszeichnung. Seitdem hat sie ihr eigenes Atelier in Ahaus, wo sie immer neue Kollektion auf hohem gestalterischem und handwerklichem Niveau fertigt, die ihr schon viele Preise eingebracht haben, darunter den red dot Award und zweimal den German Design Award.

 

 

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